Frankfurt, 05. Mai 2021 – In vielen afrikanischen Ländern sinken die COVID-19-Infektionszahlen stetig, vor allem in den etablierten Reisezielen im Süden des Kontinents, aber auch in Westafrika. Die touristische Infrastruktur ist vielerorts geöffnet und die Mitarbeiter in der Reiseindustrie werden priorisiert geimpft. 

So erhielten in Kenia Ende April im Rahmen einer Kampagne 250 Touristenführer aus den berühmten Nationalparks des Landes eine Impfung, rechtzeitig vor Beginn der Großen Migration der Wildtiere im Masai Mara National Park. Simbabwe startete eine Impfoffensive in der touristisch bedeutenden Region Victoria Falls. Innerhalb der nächsten zwei Wochen werden 76 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in der Gegend um die Viktoriafälle voll durchgeimpft sein. 

Um sicheres Reisen zu ermöglichen, werden an Flughäfen und in Hotels strenge Hygienekonzepte umgesetzt. Die Abwesenheit von Massentourismus, die Weite der Naturlandschaften und das vielfältige Angebot an nachhaltigen Individual- oder Kleingruppenreisen sprechen für den afrikanischen Kontinent als coronakonformes Reiseziel. 

Der Tourismus spielt eine bedeutende Rolle in den afrikanischen Ländern, sowohl für die wirtschaftliche Entwicklung, als auch für den sozialen Zusammenhalt und den Naturschutz. „Der Tourismus ist in Afrika systemrelevant“, erklärt Hanna Kleber, Initiatorin von Voice4Africa. „Ohne die Touristen aus Übersee haben die Menschen kein Einkommen und es gibt keine Ressourcen, um die Naturschutzgebiete zu erhalten.“

Viele afrikanische Länder fordern aufgrund der stabilen Infektionszahlen eine Lockerung der strengen Corona-Einreisebeschränkungen und die Aufhebung der Einstufung als Hochrisikogebiet. So leidet beispielsweise Südafrika immer noch an dem negativen Image durch die Benennung der Virus-Variante nach dem Land, obwohl sich hier der Inzidenzwert auf einem niedrigen Niveau eingependelt und der Alltag zur Normalität zurückgefunden hat. Die 7-Tage-Inzidenz lag am Kap zuletzt bei 14,6 Neuinfektionen pro Hunderttausend Einwohner. Auch Marokko und Kenia mit vergleichsweise niedrigen Inzidenzwerten von 6,6 und 6,7 sind trotzdem noch als Risikogebiete eingestuft.*

Auf www.voice4africa.de können Urlauber aktuelle Reisehinweise für derzeit 16 afrikanische Länder abfragen und erhalten weitere Informationen und Inspirationen rund um das Thema Afrika-Urlaub sowie Unterstützung für die Planung ihrer nächsten Reise.

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Über Voice4Africa

VOICE4AFRICA wurde von KPRN network (www.kprn.de), einer PR-Agentur mit speziellem Fokus auf Tourismus und insbesondere Afrika, ins Leben gerufen. Die Task Force macht gemeinsam mit Afrika-Reiseveranstaltern auf die schweren Folgen des Reisestillstands für den Afrika-Tourismus, die Menschen in den einzelnen Staaten sowie den Arten- und Naturschutz afrikanischer Länder aufmerksam. Alle Partner von „VOICE4AFRICA” zeichnen sich vor allem durch ihre langjährige Afrika-Expertise und Leidenschaft für den schwarzen Kontinent aus. Gemeinsam möchten sie den Tourismus nach Afrika fördern, zu Krisenzeiten, aber auch danach. Sie wollen Afrika eine Stimme geben und Reisenden das Vertrauen wiedergeben, dass ein Urlaub nach und in Afrika sicher und bereichernd ist.

* Quelle: Johns Hopkins University, Stand: 04.05.21

Pressekontakt:
Hanna Kleber und Julia Kleber | Geschäftsführung
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60486 Frankfurt am Main
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E-Mail: kleber.hanna@kprn.de und kleber.julia@kprn.de

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