DE2021-04-19T15:09:40+02:00

Urlaub in Afrika – Informationen für Reisende

Covid-19 schafft neue Herausforderungen für Urlauber und diejenigen, die Reisen organisieren. Veranstalter, Airlines und vor allem die Menschen vor Ort in Afrika setzen alles daran, Gästen einen sicheren Aufenthalt zu garantieren: So war es in der Vergangenheit und so ist es besonders jetzt in Zeiten des ‘Social Distancing’.

Die Task Force VOICE4AFRICA bietet mit der Webpräsenz transparente Informationen, Inspirationen für eine Reise nach Afrika und Wissenswertes zur Vorbereitung des Urlaubs. Zudem setzt sich die Initiative für differenzierte Reisehinweise ein, die den Vorsorge-Maßnahmen gerecht werden.

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Ausgewählte Afrika-News für Reisende

Nach dem kürzlich erfolgten Ende der Einreisequarantäne und der Impfung von zwei Drittel der Bevölkerung, nehmen die Seychellen weitere Lockerungen vor. Ab dem 19.04.2021 sind neben Geschäften und Restaurants auch Kinos, Casinos und Bars wieder geöffnet. Einzelsportarten wie Tennis und Golf sind ebenso möglich sowie die Nutzung von Spas und Wellness-Centern mit entsprechender Anmeldung. Darüber hinaus können auch touristische Aktivitäten wie Bootsausflüge oder Wandertouren durchgeführt werden.

Quelle: Fvw

Die Seychellen laden Besucher aus der ganzen Welt ein, sich im Rahmen ihres „Workcation Retreat Programms“ – eine Mischung aus Arbeit und Freizeit“ in der tropischen Destination nieder zu lassen.
Das Programm erlaubt Fernarbeiter für maximal ein Jahr auf den Inseln zu leben und zu arbeiten.

Quelle: eTurbo News

Air France erhöht ihre Flugfrequenz zwischen Paris-Charles de Gaulle und Johannesburg und führt zum 20. Juni 2021 neu die Route nach Maputo (Mosambik) ein. Damit erweitert die Fluggesellschaft ihre Afrika-Präsenz auf insgesamt 43 Städte.
Wouter Vermeulen, General Manager Southern Africa Air France KLM, bestätigt, dass Air France sich weiterhin stark für Afrika als strategisches Ziel in ihrem globalen Netzwerk engagiert und ihr Netzwerk weiter ausbauen möchte.

Quelle: Tourismus Update

Emirates erlaubt Kunden mit Flugtickets, die vor dem 30. September 2020 für Reisen vor dem 31. Dezember 2021 gebucht wurden, innerhalb von 36 Monaten umzubuchen.
Die Kunden, die nach dem 1. Oktober 2020 für Reisen vor dem 31. Dezember 2021 gekauft wurde, können die Tickets flexibel innerhalb von 4 Monaten nutzen. Für Änderungen der Flugtickets in diesem Zeitraum fallen keine Umbuchungsgebühren an.

Quelle: Fvw

Aufgrund der steigenden Nachfrage wird Emirates Airlines ab dem 5. Juni die Flugfrequenz auf der Strecke Harare-Lusaka-Dubai erhöhen.
Die Fluggesellschaft wird fünf Flüge pro Woche am Montag, Mittwoch, Freitag, Sonntag und Samstag durchführen und damit die Verbindung zwischen Simbabwe und Sambia mit dem Emirates-Drehkreuz in Dubai ausbauen.

Quelle: Tourismus Update

Nach fast zehn Monaten lässt die Regierung der Seychellen Kreuzfahrtschiffe im Hafen von Port Victoria wieder anlegen. Die Regierung erlaubt aber nur kleinen, nachhaltigen Schiffen mit maximal 300 Gästen in den nationalen Gewässern der Seychellen zu einzulaufen.
Die Reedereien sollen die Crew und Gäste ermutigen sich gegen Covid-19 impfen zu lassen und alle Kreuzfahrtschiffe müssen sich an die geltenden Sicherheits- und Hygieneprotokolle vor Ort halten.

Quelle: Fvw

Africa CDC (Center of Disease Control) hat kürzlich das “Trusted Travel Pass”-Programm eingeführt. Das Program wird sicherstellen, dass länderspezifische COVID-19- Reisevorschriften mit minimalem Spielraum für Fehler und Unannehmlichkeiten für Reisende einhergehen. Diese Initiative ist das Ergebnis einer starken öffentlich-privaten Multi-Stakeholder-Partnerschaft mit Begleitern, dem PanaBIOS-Konsortium und Econet. Diese neue Technologie wird bequemes, kontaktloses Reisen ermöglichen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen und das Vertrauen der Passagiere in Reisen wiederherzustellen.

Quelle: Africa CDC 

Laut dem Verordnungsentwurf des Gesundheitsministeriums soll ab Sonntag, dem 28.03.2021, eine Corona-Testpflicht für Flugreisende, die nach Deutschland einreisen wollen, eingeführt werden. Demnach müssen alle Rückreisende vor Abreise im Ausland der Fluggesellschaft einen Testnachweis vorlegen, um an Bord gehen zu dürfen.

Quelle: Reisevor9

Nach letzten Aussagen der Regierung dürfen ab August 2021 kleine Kreuzfahrtschiffe mit bis zu 300 Personen die Seychellen wieder anlaufen. Touristen dürfen bereits unabhängig vom Impfstatus und ohne Quarantäneverpflichtung einreisen, sofern sie einen negativen PCR-Test vorweisen können.

Quelle: Auswärtiges Amt

Tansanias Präsident John Pombe Magufuli ist nach Mitteilung der tansanischen Regierung am Mittwoch den 17.03.2021 in einem Krankenhaus in Dar es Salaam verstorben. Der 61-jährige verstarbt an Herzversagen, so die offizielle Todesursache. Vizepräsidentin Samia Suluhu Hassan erklärte, dass alle Flaggen für 14 Tage auf halbmast wehen werden.

Quelle: dw

Lufthansa bietet ab Ende März wieder drei wöchentliche Flüge zwischen Kapstadt und Frankfurt an. Ab April erhöht sich auch die Frequenz zwischen Johannesburg und Frankfurt auf fünf Flüge pro Woche. Außerdem soll die neue Lufthansa-Airline Eurowings Discover ab dem Sommer ihr Flugangebot nach Afrika ausbauen. Dazu gehören Windhuk (Namibia), Mauritius, Mombasa (Kenia) und Sansibar (Tansania).

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Die Regierung Sansibars verkündete, dass Touristen ihren Körper von den Schultern bis zu den Knien an öffentlichen Orten bedecken müssen. Mit dieser Regelung sollen die Gäste die Kultur und Gepflogenheiten vor Ort respektieren.
Je nach Ausmaß müssen Touristen, die sich nicht an diese Ordnung halten, mit einer Geldstrafe ab USD 700 rechnen. Auch Reiseveranstalter können mit einer Geldstrafe von USD 1000-2000 belangt werden.

Quelle: AboutTravel

Da die tansanische Regierung keine offiziellen Fallzahlen aus dem Land veröffentlicht und sich das Ausmaß des Infektionsgeschehens nur schwer einschätzen lässt, erklärte das Robert-Koch-Institut Tansania Hochrisikogebiet.

Quelle: RKI

Mit Grenzöffnung für Touristen in Namibia baut Ethiopien Airlines sein Namibia-Angebot aus und nimmt weitere Flugverbindungen nach Windhoek ins Programm. Ab Ende März fliegt die Airline vier Mal wöchentlich – jeweils dienstags, donnerstags, samstags und sonntags – von Frankfurt nach Windhoek via Addis Abeba.

Quelle: Fvw

Uganda erhielt Anfang März die erste Lieferung an Impfstoffen von rund 864.000 Impfdosen sowie eine weitere Lieferung von 100.000 des AstraZeneca Impfstoffes und startet ab sofort mit seiner Impfkampagne. In der ersten Phase sollen vor allem systemrelevante Personen, wie Mitarbeiter des Medizinsektors und in Krankenhäusern sowie Security und Lehrer geimpft werden.

Quelle: The EastAfrican

Anfang März erhielt Ruanda die erste Ladung von 240.000 Impfdosen und beginnt ab sofort mit seiner Impfkampagne. Eine zweite Lieferung mit mehr als 100.000 Impfdosen soll gegen Ende des Monats eintreffen. Mit den Impfstoffen sollen rund 170.000 Menschen der Hochrisikogruppe sowie Pflegepersonal geimpft werden.

Quelle: Tourism Update

Mit Einstufung als „Permitted Country“ erlauben die Seychellen die Einreise aus Deutschland.
Voraussetzung hierfür ist die Vorlage eines negativen PCR-Tests, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Reisende aus Deutschland müssen sich nach Ankunft in einer zugelassenen Unterkunft in eine sechs-tägige Quarantäne begeben. Am fünften Tag muss ein PCR-Test durchgeführt werden, ist dieser negativ, kann die Reise im Land frei fortgesetzt werden.

Quelle: Auswärtiges Amt

Aufgrund stark sinkender Fallzahlen lockert die südafrikanische Regierung seine Corona-Maßnahmen. So soll die zurzeit herrschende Ausgangssperre verkürzt sowie Einschränkungen bei Treffen und dem Alkoholverkauf gelockert werden. Ab dem 01.03.21 wird die Alarmstufe im Land von 3 auf 1 gesenkt.

Quelle: tagesschau

Ab dem 23.02.2021 nimmt KLM den Flugverkehr mit Einschränkungen nach Südafrika wieder auf. Die Verbindung von Johannesburg nach Amsterdam wird täglich beflogen. Die Anbindung nach Kapstadt wird drei Mal die Woche (montags, freitags und sonntags) angeflogen. Es sind nur Passagiere mit einem niederländischen Pass, Reisende aus dem Schengen-Raum bzw. der EU und medizinisches Personal an Board erlaubt, unabhängig von der finalen Destination.

Quelle: TourismUpdate

Entwicklungsminister Gerd Müller setzt sich für Afrika ein, um touristische Reisen dorthin wieder möglich zu machen. Er spricht sich eindeutig gegen die pauschale Einstufung der 54 Länder als Risikogebiet aus. Als Schlüsselbranche hängen von dem Tourismus in Afrika viele Arbeitsplätze ab, aber auch der Arten- und Naturschutz, den der Tourismus mitfinanziert. Müller plädiert für eine differenziertere Betrachtung der einzelnen Länder, so wie es auch in Europa gehandhabt wird.

Quelle: fvw

Anfang diese Woche hat Südafrika die Landgrenze zu Namibia wieder geöffnet. Einreisen nach Namibia auf dem Landweg aus Botswana sind über die Grenzübergänge Ngoma, Mohembo Mamuno und Impalila Island auch wieder möglich.

Quelle: Auswärtiges Amt

Das Auswärtige Amt hat seine Reisewarnungen aktualisiert. Ab dem 14.02.2021 gelten in Afrika auch die Seychellen als Hochrisikogebiet.
In Namibia hingegen hat sich die Lage deutlich verbessert, sodass das Land von einem Hochrisikogebiet zum Risiko-Gebiet hinunter gestuft wurde.

Quelle: trvlcounter

Aufgrund des Beförderungsverbotes hat Lufthansa seinen Flugplan angepasst. Ab sofort wird es bis auf weiteres keine Direktflüge von Frankfurt nach Kapstadt geben. Die Verbindung von Frankfurt und Zürich nach Johannesburg wird mit drei Flügen pro Woche weiterhin bestehen bleiben.

Quelle: tourismupdate

Nach 75 Jahren meldet Air Namibia Insolvenz an und stellt seinen Betrieb ein. Die Reservierungssysteme sind bereits abgestellt, neue Buchungen sind daher nicht mehr möglich. Sobald alle noch betriebenen Flugzeuge nach Windhoek zurückgekehrt sind, heben sie nicht mehr ab. Ticketrückerstattungen können über refunds@airnamibia.aero oder callcentre@airnamibia.aero beantragt werden.

Quelle: aerotelegraph 

Aufgrund des neuen Beförderungsverbotes der deutschen Bundesregierung, welches seit dem 07.02.21 für Mutationsgebiete gilt, hat die Lufthansa die Anzahl der Flüge in einige der Mutationsgebiete deutliche reduziert. Vor allem Verbindungen nach Südafrika sind hiervon stark betroffen: es werden nur noch drei Verbindungen pro Woche von Deutschland nach Johannesburg angeboten.

Quelle: Spiegel Online

Nach der letzten Evaluierung, hat das Robert-Koch-Institut die Liste der Länder, in denen hochansteckende Virusvarianten von Covid-19 verbreitet sind, um fünf Länder in Afrika erweitert. Somit zählen zu den Ländern mit Virusvarianten: Botswana, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik, Sambia, Simbabwe und Südafrika.
Für alle Mutationsgebiete gilt ab dem 07.02.21 ein Beförderungsverbot für den Flugverkehr. Deutsche Staatsangehörige und Personen mit Wohnsitze sowie Aufenthaltsrecht in Deutschland sind hiervon ausgeschlossen. Jedoch kann es zu Veränderungen im Flugplan kommen.

Quelle: fvw

Seit dem 30. Januar 2021 gilt ein landesweiter Einreisestopp aus Ländern, die aufgrund einer hoch ansteckenden Variante des Coronavirus, zum Mutationsgebiet erklärt wurden. Mit dieser Regelung trat ebenfalls ein Beförderungsverbot für Fluggesellschaften, Bahn-, Bus, und Kreuzfahrtunternehmen in Kraft, welches erstmal bis zum 17. Februar 2021 gültig ist. Ausgenommen von dem Einreiseverbot sind Deutsche, in Deutschland lebende Ausländer und Transitpassagiere. Zu den Mutationsgebieten zählen unter anderem Südafrika, Lesotho und Eswatini.

Quelle: Reisevor9

Nach neuer Evaluierung aktueller Inzidenzzahlen, erweiterte das RKI die Liste von Mutationsgebiete, Hochinzidenzgebiete und Risikogebiete um 12 weitere Länder.
Zu den Mutationsgebieten gehören Eswatini, Lesotho und Südafrika.
Zu den Hochinzidenzgebieten gehören Ägypten, Botswana, Malawi, Mosambik, Namibia, Sambia und Simbabwe.

Quelle: Robert-Koch-Institut

Die größte deutsche Fluggesellschaft und ihre Schweizer Tochter Swiss gehen Partnerschaft mit der südafrikanischen Airlink ein. Damit ergeben sich neue über Johannesburg und Kapstadt neue Verbindungen zu 25 Zielen in Südafrika sowie zu 20 weiteren in Nachbarländern.

Quelle: aerotelegraph

Der schweizer Bundesrat hat die Einreisebedingungen für Reiserückkehrer weiter verschärft.

Ab dem 08.02.2021 müssen alle Reiserückkehrer einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Sofern sich die Reisenden in einem Land, welches auf der Quarantäneliste des BAG steht, aufgehalten haben, besteht darüber hinaus eine Quarantänepflicht. Die Quarantäne kann erst ab dem 7. Tag mit einem negativen PCR-Testergebnis beendet werden.

Quelle: Travel Inside

Mit dem Ziel seine Präsenz in Südafrika weiter auszubauen, unterzeichnet Qatar Airways ein Interline Abkommen mit der südafrikanischen Fluggesellschaft Mango. Im Rahmen des Abkommen werden durch Mango die inländischen Verbindungen in Südafrika über Johannesburg und Kapstadt nach Sansibar sowie nach Dubarn, Port Elizabeth, George, Bloemfontein und East London erweitert.

Quelle: Tourism Update

Ab Februar erhöht Emirates seine Frequenz nach Simbabwe und Sambia von drei auf vier Flügen pro Woche. Somit fliegt Emirates die Ziele jeden Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag an.

Quelle: Tourism Update

Ab dem 01. Februar 2021 besteht für Reisende ab dem 6. Lebensjahr sowohl im Flughafen als auch an Bord von Flugzeugen die Pflicht, eine medizinische Maske zu tragen. Somit ist allein das Tragen einer FFP2-Maske bzw. Masken mit dem Standard KN95/N95 ohne Atemventil erlaubt. Eigen genähte Stoffmasken sind nicht gestattet.

Quelle: Reisevor9

Ab heute ist eine quarantänefreie Einreise für deutsche Touristen in den Inselstaat möglich, vorausgesetzt sie können eine vollständige Corona-Impfung vorlegen. Diese muss mindestens zwei Wochen vor Einreise verabreicht worden sein.

Quelle: Reisevor9

Zur stärkeren Bekämpfung von Covid-19 hat die südafrikanische Regierung sowohl den Lockdown verlängert, als auch weitere verschärfte Maßnahmen angekündigt. Darunter zählt die Schließung von Stränden, ein Verbot des Alkoholverkaufs und die Schließung der Grenzen zu den Nachbarstaaten.

Laut Ankündigung der Regierung sind die oben genannten Maßnahmen vorerst bis zum 15. Februar 2021 in Kraft.

Quelle: Reisevor9

Mit Verbreitung des Impfstoffes stimmen immer mehr Leistungsträger im Tourismus für eine Impfflicht für Reisende, wie es bereits die australische Fluggesellschaft Qantas ankündigte. Der World Travel & Tourism Council (WTTC) spricht sich öffentlich gegen die Bevorzugung von Geimpften bei Reisen aus. Diese sei denjenigen nicht fair gegenüber, die sich zwar impfen lassen möchten, aber vor der Reise nicht die Möglichkeit dazu hatten. Stattdessen sollten für jene Tests vor Abreise durchgeführt werden.

Quelle: Aero News

Unsere Partner sind startklar

Auch wenn es nur langsam ist, aber es geht wieder los und die ersten Gäste dürfen wieder nach Afrika reisen!  Afrika wie vor 50 Jahren, viel Natur und wenig Tourismus!
Michael Merbeck ,
Geschäftsführer Abendsonne Africa
Nationalparks und Wildschutzgebiete werden zwischen 70-100% durch Einnahmen aus dem Tourismus und Nationalparkgebühren finanziert. Entsprechende Hygiene Protokolle für das ‚neue Reisen‘ sind längst eingeführt und ‚social distancing‘ und Abstand kann in Wildgebieten und kleinen Safari Unterkünften vorbildlich umgesetzt werden.
Ellen Spielberger,
Geschäftsführerin Bush Legends
Von unseren Freunden in Namibia, Tansania und Kenia kam eine Mail mit einer endlosen Reihe an Smileys und Herzen: Wir haben geöffnet, ihr könnt wieder zu uns kommen. Mit unserem ausgefeilten Gesundheitskonzept sind wir in der Lage, auf alles zu reagieren, was wir heute noch nicht kennen.
Ingo Lies,
Geschäftsführer Chamäleon Reisen
An jeden Tag den wir länger in Deutschland verbringen und nicht nach Afrika reisen dürfen, wächst die Sehnsucht, diese unfassbar schöne Region der Welt endlich wieder mit eigenen Sinnen erleben zu dürfen weiter… Wir können es kaum erwarten… AFRIKA – statt träumen selbst erleben!
Jörg Ehrlich,
Geschäftsführer DIAMIR Erlebnisreisen
Wir vermissen die herzliche Gastfreundschaft und Freundlichkeit der Menschen ebenso wie die unberührte Natur. Und für die Menschen vor Ort sind die Konsequenzen verheerend, wenn keine internationalen Touristen, Gäste und Freunde empfangen werden.
Caspar Venter,
Geschäftsführer VENTER TOURS
Auf welchem Kontinent haben wir eine derartige Artenvielfalt in den Nationalparks, eine Fülle großartiger Tausende Jahre alter Kultur, Stammesleben, das sich authentisch bis ins 21. Jh. erhalten hat, Gastfreundschaft, die wirklich genau das meint? Und das mit einer meist erstklassigen Infrastruktur.
Elisabeth Kneissl-Neumayer,
Geschäftsführerin Kneissl Touristik
Es gibt wohl keinen besseren Moment als jetzt, um die unberührte Natur und die Tiervielfalt Ostafrikas ungestört entdecken zu können. Alle Leistungsträger vor Ort vollbringen einen außerordentlichen Einsatz, um die Sicherheit der Gäste zu gewährleisten. Die großzügigen Platzverhältnisse vor Ort lassen dies auf eine sympathische und freundliche Art bestens zu.
Marcel Gehring,
Geschäftsführer Let´s Go Tours
Wir freuen über jede Reise, die wieder nach Afrika stattfinden kann. Die Menschen vor Ort brauchen den Tourismus. Ihre Anstrengungen für einen sicheren Aufenthalt der Urlauber verdienen unseren Respekt. Diesen wunderbaren Kontinent mit seinen gastfreundlichen Menschen und der vielfältigen Tierwelt sollte jeder einmal kennen lernen.
Hanna Kleber,
Geschäftsführerin KPRN Network

Ausgewählte Afrika-News für Reisende

Nach dem kürzlich erfolgten Ende der Einreisequarantäne und der Impfung von zwei Drittel der Bevölkerung, nehmen die Seychellen weitere Lockerungen vor. Ab dem 19.04.2021 sind neben Geschäften und Restaurants auch Kinos, Casinos und Bars wieder geöffnet. Einzelsportarten wie Tennis und Golf sind ebenso möglich sowie die Nutzung von Spas und Wellness-Centern mit entsprechender Anmeldung. Darüber hinaus können auch touristische Aktivitäten wie Bootsausflüge oder Wandertouren durchgeführt werden.

Quelle: Fvw

Die Seychellen laden Besucher aus der ganzen Welt ein, sich im Rahmen ihres „Workcation Retreat Programms“ – eine Mischung aus Arbeit und Freizeit“ in der tropischen Destination nieder zu lassen.
Das Programm erlaubt Fernarbeiter für maximal ein Jahr auf den Inseln zu leben und zu arbeiten.

Quelle: eTurbo News

Air France erhöht ihre Flugfrequenz zwischen Paris-Charles de Gaulle und Johannesburg und führt zum 20. Juni 2021 neu die Route nach Maputo (Mosambik) ein. Damit erweitert die Fluggesellschaft ihre Afrika-Präsenz auf insgesamt 43 Städte.
Wouter Vermeulen, General Manager Southern Africa Air France KLM, bestätigt, dass Air France sich weiterhin stark für Afrika als strategisches Ziel in ihrem globalen Netzwerk engagiert und ihr Netzwerk weiter ausbauen möchte.

Quelle: Tourismus Update

Emirates erlaubt Kunden mit Flugtickets, die vor dem 30. September 2020 für Reisen vor dem 31. Dezember 2021 gebucht wurden, innerhalb von 36 Monaten umzubuchen.
Die Kunden, die nach dem 1. Oktober 2020 für Reisen vor dem 31. Dezember 2021 gekauft wurde, können die Tickets flexibel innerhalb von 4 Monaten nutzen. Für Änderungen der Flugtickets in diesem Zeitraum fallen keine Umbuchungsgebühren an.

Quelle: Fvw

Aufgrund der steigenden Nachfrage wird Emirates Airlines ab dem 5. Juni die Flugfrequenz auf der Strecke Harare-Lusaka-Dubai erhöhen.
Die Fluggesellschaft wird fünf Flüge pro Woche am Montag, Mittwoch, Freitag, Sonntag und Samstag durchführen und damit die Verbindung zwischen Simbabwe und Sambia mit dem Emirates-Drehkreuz in Dubai ausbauen.

Quelle: Tourismus Update

Nach fast zehn Monaten lässt die Regierung der Seychellen Kreuzfahrtschiffe im Hafen von Port Victoria wieder anlegen. Die Regierung erlaubt aber nur kleinen, nachhaltigen Schiffen mit maximal 300 Gästen in den nationalen Gewässern der Seychellen zu einzulaufen.
Die Reedereien sollen die Crew und Gäste ermutigen sich gegen Covid-19 impfen zu lassen und alle Kreuzfahrtschiffe müssen sich an die geltenden Sicherheits- und Hygieneprotokolle vor Ort halten.

Quelle: Fvw

Africa CDC (Center of Disease Control) hat kürzlich das “Trusted Travel Pass”-Programm eingeführt. Das Program wird sicherstellen, dass länderspezifische COVID-19- Reisevorschriften mit minimalem Spielraum für Fehler und Unannehmlichkeiten für Reisende einhergehen. Diese Initiative ist das Ergebnis einer starken öffentlich-privaten Multi-Stakeholder-Partnerschaft mit Begleitern, dem PanaBIOS-Konsortium und Econet. Diese neue Technologie wird bequemes, kontaktloses Reisen ermöglichen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen und das Vertrauen der Passagiere in Reisen wiederherzustellen.

Quelle: Africa CDC 

Laut dem Verordnungsentwurf des Gesundheitsministeriums soll ab Sonntag, dem 28.03.2021, eine Corona-Testpflicht für Flugreisende, die nach Deutschland einreisen wollen, eingeführt werden. Demnach müssen alle Rückreisende vor Abreise im Ausland der Fluggesellschaft einen Testnachweis vorlegen, um an Bord gehen zu dürfen.

Quelle: Reisevor9

Nach letzten Aussagen der Regierung dürfen ab August 2021 kleine Kreuzfahrtschiffe mit bis zu 300 Personen die Seychellen wieder anlaufen. Touristen dürfen bereits unabhängig vom Impfstatus und ohne Quarantäneverpflichtung einreisen, sofern sie einen negativen PCR-Test vorweisen können.

Quelle: Auswärtiges Amt

Tansanias Präsident John Pombe Magufuli ist nach Mitteilung der tansanischen Regierung am Mittwoch den 17.03.2021 in einem Krankenhaus in Dar es Salaam verstorben. Der 61-jährige verstarbt an Herzversagen, so die offizielle Todesursache. Vizepräsidentin Samia Suluhu Hassan erklärte, dass alle Flaggen für 14 Tage auf halbmast wehen werden.

Quelle: dw

Lufthansa bietet ab Ende März wieder drei wöchentliche Flüge zwischen Kapstadt und Frankfurt an. Ab April erhöht sich auch die Frequenz zwischen Johannesburg und Frankfurt auf fünf Flüge pro Woche. Außerdem soll die neue Lufthansa-Airline Eurowings Discover ab dem Sommer ihr Flugangebot nach Afrika ausbauen. Dazu gehören Windhuk (Namibia), Mauritius, Mombasa (Kenia) und Sansibar (Tansania).

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Die Regierung Sansibars verkündete, dass Touristen ihren Körper von den Schultern bis zu den Knien an öffentlichen Orten bedecken müssen. Mit dieser Regelung sollen die Gäste die Kultur und Gepflogenheiten vor Ort respektieren.
Je nach Ausmaß müssen Touristen, die sich nicht an diese Ordnung halten, mit einer Geldstrafe ab USD 700 rechnen. Auch Reiseveranstalter können mit einer Geldstrafe von USD 1000-2000 belangt werden.

Quelle: AboutTravel

Da die tansanische Regierung keine offiziellen Fallzahlen aus dem Land veröffentlicht und sich das Ausmaß des Infektionsgeschehens nur schwer einschätzen lässt, erklärte das Robert-Koch-Institut Tansania Hochrisikogebiet.

Quelle: RKI

Mit Grenzöffnung für Touristen in Namibia baut Ethiopien Airlines sein Namibia-Angebot aus und nimmt weitere Flugverbindungen nach Windhoek ins Programm. Ab Ende März fliegt die Airline vier Mal wöchentlich – jeweils dienstags, donnerstags, samstags und sonntags – von Frankfurt nach Windhoek via Addis Abeba.

Quelle: Fvw

Uganda erhielt Anfang März die erste Lieferung an Impfstoffen von rund 864.000 Impfdosen sowie eine weitere Lieferung von 100.000 des AstraZeneca Impfstoffes und startet ab sofort mit seiner Impfkampagne. In der ersten Phase sollen vor allem systemrelevante Personen, wie Mitarbeiter des Medizinsektors und in Krankenhäusern sowie Security und Lehrer geimpft werden.

Quelle: The EastAfrican

Anfang März erhielt Ruanda die erste Ladung von 240.000 Impfdosen und beginnt ab sofort mit seiner Impfkampagne. Eine zweite Lieferung mit mehr als 100.000 Impfdosen soll gegen Ende des Monats eintreffen. Mit den Impfstoffen sollen rund 170.000 Menschen der Hochrisikogruppe sowie Pflegepersonal geimpft werden.

Quelle: Tourism Update

Mit Einstufung als „Permitted Country“ erlauben die Seychellen die Einreise aus Deutschland.
Voraussetzung hierfür ist die Vorlage eines negativen PCR-Tests, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Reisende aus Deutschland müssen sich nach Ankunft in einer zugelassenen Unterkunft in eine sechs-tägige Quarantäne begeben. Am fünften Tag muss ein PCR-Test durchgeführt werden, ist dieser negativ, kann die Reise im Land frei fortgesetzt werden.

Quelle: Auswärtiges Amt

Aufgrund stark sinkender Fallzahlen lockert die südafrikanische Regierung seine Corona-Maßnahmen. So soll die zurzeit herrschende Ausgangssperre verkürzt sowie Einschränkungen bei Treffen und dem Alkoholverkauf gelockert werden. Ab dem 01.03.21 wird die Alarmstufe im Land von 3 auf 1 gesenkt.

Quelle: tagesschau

Ab dem 23.02.2021 nimmt KLM den Flugverkehr mit Einschränkungen nach Südafrika wieder auf. Die Verbindung von Johannesburg nach Amsterdam wird täglich beflogen. Die Anbindung nach Kapstadt wird drei Mal die Woche (montags, freitags und sonntags) angeflogen. Es sind nur Passagiere mit einem niederländischen Pass, Reisende aus dem Schengen-Raum bzw. der EU und medizinisches Personal an Board erlaubt, unabhängig von der finalen Destination.

Quelle: TourismUpdate

Entwicklungsminister Gerd Müller setzt sich für Afrika ein, um touristische Reisen dorthin wieder möglich zu machen. Er spricht sich eindeutig gegen die pauschale Einstufung der 54 Länder als Risikogebiet aus. Als Schlüsselbranche hängen von dem Tourismus in Afrika viele Arbeitsplätze ab, aber auch der Arten- und Naturschutz, den der Tourismus mitfinanziert. Müller plädiert für eine differenziertere Betrachtung der einzelnen Länder, so wie es auch in Europa gehandhabt wird.

Quelle: fvw

Anfang diese Woche hat Südafrika die Landgrenze zu Namibia wieder geöffnet. Einreisen nach Namibia auf dem Landweg aus Botswana sind über die Grenzübergänge Ngoma, Mohembo Mamuno und Impalila Island auch wieder möglich.

Quelle: Auswärtiges Amt

Das Auswärtige Amt hat seine Reisewarnungen aktualisiert. Ab dem 14.02.2021 gelten in Afrika auch die Seychellen als Hochrisikogebiet.
In Namibia hingegen hat sich die Lage deutlich verbessert, sodass das Land von einem Hochrisikogebiet zum Risiko-Gebiet hinunter gestuft wurde.

Quelle: trvlcounter

Aufgrund des Beförderungsverbotes hat Lufthansa seinen Flugplan angepasst. Ab sofort wird es bis auf weiteres keine Direktflüge von Frankfurt nach Kapstadt geben. Die Verbindung von Frankfurt und Zürich nach Johannesburg wird mit drei Flügen pro Woche weiterhin bestehen bleiben.

Quelle: tourismupdate

Nach 75 Jahren meldet Air Namibia Insolvenz an und stellt seinen Betrieb ein. Die Reservierungssysteme sind bereits abgestellt, neue Buchungen sind daher nicht mehr möglich. Sobald alle noch betriebenen Flugzeuge nach Windhoek zurückgekehrt sind, heben sie nicht mehr ab. Ticketrückerstattungen können über refunds@airnamibia.aero oder callcentre@airnamibia.aero beantragt werden.

Quelle: aerotelegraph 

Aufgrund des neuen Beförderungsverbotes der deutschen Bundesregierung, welches seit dem 07.02.21 für Mutationsgebiete gilt, hat die Lufthansa die Anzahl der Flüge in einige der Mutationsgebiete deutliche reduziert. Vor allem Verbindungen nach Südafrika sind hiervon stark betroffen: es werden nur noch drei Verbindungen pro Woche von Deutschland nach Johannesburg angeboten.

Quelle: Spiegel Online

Nach der letzten Evaluierung, hat das Robert-Koch-Institut die Liste der Länder, in denen hochansteckende Virusvarianten von Covid-19 verbreitet sind, um fünf Länder in Afrika erweitert. Somit zählen zu den Ländern mit Virusvarianten: Botswana, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik, Sambia, Simbabwe und Südafrika.
Für alle Mutationsgebiete gilt ab dem 07.02.21 ein Beförderungsverbot für den Flugverkehr. Deutsche Staatsangehörige und Personen mit Wohnsitze sowie Aufenthaltsrecht in Deutschland sind hiervon ausgeschlossen. Jedoch kann es zu Veränderungen im Flugplan kommen.

Quelle: fvw

Seit dem 30. Januar 2021 gilt ein landesweiter Einreisestopp aus Ländern, die aufgrund einer hoch ansteckenden Variante des Coronavirus, zum Mutationsgebiet erklärt wurden. Mit dieser Regelung trat ebenfalls ein Beförderungsverbot für Fluggesellschaften, Bahn-, Bus, und Kreuzfahrtunternehmen in Kraft, welches erstmal bis zum 17. Februar 2021 gültig ist. Ausgenommen von dem Einreiseverbot sind Deutsche, in Deutschland lebende Ausländer und Transitpassagiere. Zu den Mutationsgebieten zählen unter anderem Südafrika, Lesotho und Eswatini.

Quelle: Reisevor9

Nach neuer Evaluierung aktueller Inzidenzzahlen, erweiterte das RKI die Liste von Mutationsgebiete, Hochinzidenzgebiete und Risikogebiete um 12 weitere Länder.
Zu den Mutationsgebieten gehören Eswatini, Lesotho und Südafrika.
Zu den Hochinzidenzgebieten gehören Ägypten, Botswana, Malawi, Mosambik, Namibia, Sambia und Simbabwe.

Quelle: Robert-Koch-Institut

Die größte deutsche Fluggesellschaft und ihre Schweizer Tochter Swiss gehen Partnerschaft mit der südafrikanischen Airlink ein. Damit ergeben sich neue über Johannesburg und Kapstadt neue Verbindungen zu 25 Zielen in Südafrika sowie zu 20 weiteren in Nachbarländern.

Quelle: aerotelegraph

Der schweizer Bundesrat hat die Einreisebedingungen für Reiserückkehrer weiter verschärft.

Ab dem 08.02.2021 müssen alle Reiserückkehrer einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Sofern sich die Reisenden in einem Land, welches auf der Quarantäneliste des BAG steht, aufgehalten haben, besteht darüber hinaus eine Quarantänepflicht. Die Quarantäne kann erst ab dem 7. Tag mit einem negativen PCR-Testergebnis beendet werden.

Quelle: Travel Inside

Mit dem Ziel seine Präsenz in Südafrika weiter auszubauen, unterzeichnet Qatar Airways ein Interline Abkommen mit der südafrikanischen Fluggesellschaft Mango. Im Rahmen des Abkommen werden durch Mango die inländischen Verbindungen in Südafrika über Johannesburg und Kapstadt nach Sansibar sowie nach Dubarn, Port Elizabeth, George, Bloemfontein und East London erweitert.

Quelle: Tourism Update

Ab Februar erhöht Emirates seine Frequenz nach Simbabwe und Sambia von drei auf vier Flügen pro Woche. Somit fliegt Emirates die Ziele jeden Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag an.

Quelle: Tourism Update

Ab dem 01. Februar 2021 besteht für Reisende ab dem 6. Lebensjahr sowohl im Flughafen als auch an Bord von Flugzeugen die Pflicht, eine medizinische Maske zu tragen. Somit ist allein das Tragen einer FFP2-Maske bzw. Masken mit dem Standard KN95/N95 ohne Atemventil erlaubt. Eigen genähte Stoffmasken sind nicht gestattet.

Quelle: Reisevor9

Ab heute ist eine quarantänefreie Einreise für deutsche Touristen in den Inselstaat möglich, vorausgesetzt sie können eine vollständige Corona-Impfung vorlegen. Diese muss mindestens zwei Wochen vor Einreise verabreicht worden sein.

Quelle: Reisevor9

Zur stärkeren Bekämpfung von Covid-19 hat die südafrikanische Regierung sowohl den Lockdown verlängert, als auch weitere verschärfte Maßnahmen angekündigt. Darunter zählt die Schließung von Stränden, ein Verbot des Alkoholverkaufs und die Schließung der Grenzen zu den Nachbarstaaten.

Laut Ankündigung der Regierung sind die oben genannten Maßnahmen vorerst bis zum 15. Februar 2021 in Kraft.

Quelle: Reisevor9

Mit Verbreitung des Impfstoffes stimmen immer mehr Leistungsträger im Tourismus für eine Impfflicht für Reisende, wie es bereits die australische Fluggesellschaft Qantas ankündigte. Der World Travel & Tourism Council (WTTC) spricht sich öffentlich gegen die Bevorzugung von Geimpften bei Reisen aus. Diese sei denjenigen nicht fair gegenüber, die sich zwar impfen lassen möchten, aber vor der Reise nicht die Möglichkeit dazu hatten. Stattdessen sollten für jene Tests vor Abreise durchgeführt werden.

Quelle: Aero News

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Alle Beiträge im Newsroom

Unsere Partner sind startklar

Auch wenn es nur langsam ist, aber es geht wieder los und die ersten Gäste dürfen wieder nach Afrika reisen!  Afrika wie vor 50 Jahren, viel Natur und wenig Tourismus!
Michael Merbeck ,
Geschäftsführer Abendsonne Africa
Nationalparks und Wildschutzgebiete werden zwischen 70-100% durch Einnahmen aus dem Tourismus und Nationalparkgebühren finanziert. Entsprechende Hygiene Protokolle für das ‚neue Reisen‘ sind längst eingeführt und ‚social distancing‘ und Abstand kann in Wildgebieten und kleinen Safari Unterkünften vorbildlich umgesetzt werden.
Ellen Spielberger,
Geschäftsführerin Bush Legends
Von unseren Freunden in Namibia, Tansania und Kenia kam eine Mail mit einer endlosen Reihe an Smileys und Herzen: Wir haben geöffnet, ihr könnt wieder zu uns kommen. Mit unserem ausgefeilten Gesundheitskonzept sind wir in der Lage, auf alles zu reagieren, was wir heute noch nicht kennen.
Ingo Lies,
Geschäftsführer Chamäleon Reisen
An jeden Tag den wir länger in Deutschland verbringen und nicht nach Afrika reisen dürfen, wächst die Sehnsucht, diese unfassbar schöne Region der Welt endlich wieder mit eigenen Sinnen erleben zu dürfen weiter… Wir können es kaum erwarten… AFRIKA – statt träumen selbst erleben!
Jörg Ehrlich,
Geschäftsführer DIAMIR Erlebnisreisen
Wir vermissen die herzliche Gastfreundschaft und Freundlichkeit der Menschen ebenso wie die unberührte Natur. Und für die Menschen vor Ort sind die Konsequenzen verheerend, wenn keine internationalen Touristen, Gäste und Freunde empfangen werden.
Caspar Venter,
Geschäftsführer VENTER TOURS
Auf welchem Kontinent haben wir eine derartige Artenvielfalt in den Nationalparks, eine Fülle großartiger Tausende Jahre alter Kultur, Stammesleben, das sich authentisch bis ins 21. Jh. erhalten hat, Gastfreundschaft, die wirklich genau das meint? Und das mit einer meist erstklassigen Infrastruktur.
Elisabeth Kneissl-Neumayer,
Geschäftsführerin Kneissl Touristik
Es gibt wohl keinen besseren Moment als jetzt, um die unberührte Natur und die Tiervielfalt Ostafrikas ungestört entdecken zu können. Alle Leistungsträger vor Ort vollbringen einen außerordentlichen Einsatz, um die Sicherheit der Gäste zu gewährleisten. Die großzügigen Platzverhältnisse vor Ort lassen dies auf eine sympathische und freundliche Art bestens zu.
Marcel Gehring,
Geschäftsführer Let´s Go Tours
Wir freuen über jede Reise, die wieder nach Afrika stattfinden kann. Die Menschen vor Ort brauchen den Tourismus. Ihre Anstrengungen für einen sicheren Aufenthalt der Urlauber verdienen unseren Respekt. Diesen wunderbaren Kontinent mit seinen gastfreundlichen Menschen und der vielfältigen Tierwelt sollte jeder einmal kennen lernen.
Hanna Kleber,
Geschäftsführerin KPRN Network

Afrika-Urlaub in Zeiten von Covid-19

Weite, Weite, Weite – Afrika bietet das, was in Zeiten von Covid-19 besonders gefragt ist. Der Kontinent offeriert Gästen Platz in Hülle und Fülle. Wildnis und atemberaubende Natur geben dem zweitgrößten Kontinent der Welt ein vielfältiges Gesicht. Landschaft, Menschen und Tiere begeisterten vor dem Ausbruch von Covid-19 und sicherten den Verantwortlichen vor Ort eine Lebensgrundlage. Mensch und Tier in Afrika brauchen auch künftig ausländische Gäste!

Zuletzt boomte der Tourismus auf dem schwarzen Kontinent. 2018 lockte Afrika rund 67 Millionen Touristen weltweit an ➝ (Quelle: Deutsche Welle). Allein in Südafrika arbeiten mehr als 700.000 Menschen im Tourismus, in Uganda sind es nur knapp weniger. Blickt man auf den gesamten Kontinent Afrika, sind viele Menschen im Tourismus beschäftigt oder ihr Job hängt indirekt damit zusammen. Kommen kaum Touristen, sind zahlreiche Existenzen bedroht. Ein Sozialsystem, das diese Menschen auffängt, gibt es in den wenigsten afrikanischen Ländern. Vom Betreiber einer Lodge bis zum Gemüsehändler hängen viele Menschen in Afrika besonders stark von den Einnahmen durch den Tourismus ab.

Vielerorts sichert der Tourismus Einheimischen die Existenz. In Drittweltstaaten und Schwellenländern ist die Situation besonders prekär, wenn Gäste ausbleiben. So beispielsweise bei afrikanischen Nationalparks und Wildschutzgebieten: Sie werden zu 70 bis 100 Prozent durch Einnahmen aus dem Tourismus und Nationalparkgebühren finanziert. Fallen diese Gelder durch ausbleibenden Tourismus weg, fehlen vielen Nationalparks die Mittel, um die Tiere vor Wilderern zu schützen. Hotel-Besitzer, Ausflugs-Unternehmer und Mitarbeiter aus der Gastronomie sind gleichermaßen betroffen. Die Lieferketten sind lang und bedingen einander; für afrikanische touristische Betriebe bedeutet keine Nachfrage schneller als in Europa das Aus ihres Unternehmens.

Urlaub in Afrika aktuell (Stand: Februar 2021)

Das Auswärtige Amt aktualisiert täglich die Reisehinweise für Länder weltweit . Basierend auf den Entwicklungen in den einzelnen Ländern, überprüft das Auswärtige Amt regelmäßig seine Reisewarnungen und stuft jedes Land basierend auf der Liste der Risikogebiete des Robert-Koch-Institutes individuell ein. Reiserückkehrer aus (Hoch-)Risikogebieten müssen die entsprechenden Quarantänevorschriften der Länder beachten. Beide Informationsquellen sind wichtig für eine Beurteilung der eigenen Reisepläne, möglicher Quarantäne-Auflagen, notwendigen Covid-19-Tests bei der Wiedereinreise nach Deutschland und dem Abschluss von Auslandsreisekrankenversicherungen. Hilfreich für eine Einschätzung der Lage vor Ort ist ein Blick auf die Internetseiten der Fremdenverkehrsämter und gezieltes Nachfragen bei den Reiseveranstaltern. Weder die Einstufung als Risikogebiet noch die Reisewarnung sind ein Reiseverbot.

Was ist Voice4Africa

Voice4Africa ist eine Initiative der PR- und Kommunikationsagentur KPRN network. Seit mehr als 27 Jahren vertritt die Agentur Länder, Airlines und Reiseveranstalter – viele davon in den vergangenen Jahren aus Afrika. Einige Freundschaften sind in den Jahrzehnten entstanden und vor allem wurde der Tourismus im Land erfolgreich vorangebracht. Nun ist es eine Herzensangelegenheit, die Menschen vor Ort zu unterstützen und alle Kräfte der mit dem Tourismus in Afrika verbundenen Verantwortlichen zu bündeln. Dazu gehören in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor allem mittelständische Spezialveranstalter. Sie setzten sich häufig für einen nachhaltigen Tourismus in Afrika ein und kennen die Partner vor Ort persönlich.

Voice4Africa versteht sich aber vor allem als Netzwerk aus Medien, Botschaften, Fluggesellschaften, Reiseveranstaltern, Tourism Boards und Verbänden. Die aktuellen Einreisebeschränkungen aufgrund von Covid-19 werden noch einige Zeit den touristischen Verkehr bestimmen. Umso wichtiger ist es, im Sinne von „dream now, travel later“ die Aufmerksamkeit für Afrika hoch zu halten.

Unsere Partner für Afrika-Urlaub

Hier gibt es Updates zu ausgewählten afrikanischen Ländern

Diese Liste wird fortlaufend ergänzt.

Äthiopien

Botswana

Ghana

Kapverden

Kenia

Madagaskar

Malawi

Mosambik

Hinweise des Auswärtigen Amts
DE ➝ | AT ➝ | CH ➝

Weitere Touristen-Informationen (EN) ➝

Namibia

Ruanda

Sambia

Sierra Leone

Simbabwe

Südafrika

Tansania

Uganda

Flugreisen in Zeiten von Covid-19

Basierend auf wissenschaftlichen Untersuchungen, darunter auch Aussagen des Robert Koch Instituts, gilt der Luftverkehr als der Verkehrsträger mit dem geringsten Infektionsrisiko. Dies liegt an gezielten Sicherheits- und Hygienekonzepten sowie an der reinen Kabinenluft und Maskenpflicht an Board. Weitere Informationen zur Sicherheit an Bord liefert auch der Airline-Verband BARIG ➝.

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