DE2021-12-03T10:14:51+01:00

Urlaub in Afrika – Informationen für Reisende

Covid-19 schafft neue Herausforderungen für Urlauber und diejenigen, die Reisen organisieren. Veranstalter, Airlines und vor allem die Menschen vor Ort in Afrika setzen alles daran, Gästen einen sicheren Aufenthalt zu garantieren: So war es in der Vergangenheit und so ist es besonders jetzt in Zeiten des ‚Social Distancing‘.

Die Task Force VOICE4AFRICA bietet mit der Webpräsenz transparente Informationen, Inspirationen für eine Reise nach Afrika und Wissenswertes zur Vorbereitung des Urlaubs. Zudem setzt sich die Initiative für differenzierte Reisehinweise ein, die den Vorsorge-Maßnahmen gerecht werden.

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Ausgewählte Afrika-News für Reisende

Alle Einreisenden nach Malawi müssen ab dem 10.Dezember einen Impfnachweis vorweisen. Nichtgeimpfte können sich bei der Ankunft am Flughafen vor Ort impfen lassen. Alternativ besteht die Pflicht auf eine 10-tägige institutionelle Quarantäne, deren Kosten selbst getragen werden müssen. Des weiteren benötigen alle Einreisenden einen negativen PCR-Test oder einen vor Ort am Flughafen abgenommenen Antigen-Schnelltest. 

Diese Verschärfung der Einreisebeschränkungen ist vorerst nur bis zum 31.Dezember geplant.  

Flüge aus Südafrika und aus 6 weiteren Ländern im südlichen Afrika nach Frankreich könnten, mit Ablauf des 4.Dezember, fortgeführt werden.  Allerdings dürfen nur französische und EU-Staatsbürger, sowie Diplomaten und Flight Crews, einreisen. 

KLM fliegt weiterhin täglich zwischen den Niederlanden und Südafrika. Auch hier ist die Einreise nur für Niederländer und EU-Staatsbürger möglich. 

 

Quelle: Tourism Update 

Luthansa wird trotz der Reisebeschränkungen weiterhin nach Südafrika fliegen, so angekündigt von André Schulz (LH Group General Manager Southern & East Africa). Gleiches gilt für die Eurowings Discover Route nach Nambia und die SWISS und Edelweiss Routen nach Südafrika. Trotz Aufrechterhaltung des Flugverkehrs dürfen nur deutsche Staatsbürger und deren Familienmitglieder aus Virusvariantengebieten nach Deutschland einreisen.  

Quelle: Tourism Update 

Das Namibia Tourism Board bedauert die „radikale“ und „unverhältnismäßige“ Entscheidung vieler Länder Reisebeschränkungen gegenüber dem südlichen Afrika zu erlassen, so Matthias Lemcke vom NTB. Der Marketing Manager Europe sagte weiter: „Wir erwarten eine rasche Überprüfung dieser Bestimmungen. Bereits im vergangenen Jahr wurde aufgrund der Beta-Variante und den daraus resultierenden Kurzschlussreaktionen die Wirtschaft in unserer Region nachhaltig geschädigt. Ein weiterer Schlag dieser Art wird viele Existenzen und Umweltschutzprojekte gefährden.“ 

Pressemeldung: Statement_Namibia-Minister-Umwelt-Forst-Tourismus.pdf  

Aufgrund der Omikron Mutation des Coronavirus wurden neben Südafrika sieben weitere afrikanische Staaten vom RKI als Virusvariantengebiet eingestuft, diese sind: Botsuana, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia und Simbabwe. Beförderung und Einreise aus diesen Ländern nach Deutschland ist nicht gestattet (mit Ausnahme für deutsche Staatsbürger). Ein generelles EU-Flugverbot aus den betroffenen Ländern gilt zudem als wahrscheinlich. 

Quelle: FVW 

Kenya ist bereit für Reisende und freut sich auf Besucher. Aufgrund niedriger Infektionszahlen, wegfallenden Einschränkungen und einer ambitionierten Impfstrategie ist aktuell der richtige Zeitpunkt um das Land mit seiner atemberaubenden Natur und abwechslungsreichen Tierwelt (wieder) zu entdecken, so die UK / Ireland Repräsentanz des Kenya Tourism Board. 

Einreisende aus Europa müssen geimpft sein und einen negativen PCR-Test vorweisen können. Der Aufenthalt in Hotels und Nationalparks ist ebenfalls nur für Geimpfte möglich.     

Quelle: Tourism Update 

Aufgrund der in Südafrika aufgetretenen neuartigen Coronavirus-Variante B.1.1.529 hat Deutschland Südafrika zum Virusvariantengebiet erklärt. Ab Freitag (26.11.) Mitternacht dürfen nur noch deutsche Staatsbürger aus Südafrika nach Deutschland einreisen, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.  

Quelle: Süddeutsche Zeitung 

Laut Angabe des dortigen Gesundheitsministeriums will Kenia die Zugangsbestimmungen für Einreisende verschärfen. Demnach soll eine Einreise ab dem 21. Dezember, für Europäer, nur noch mit negativem PCR-Test und vollständigem Impfnachweis möglich sein. Letzteres gilt auch für Zugang zu Behörden, Hotels oder Nationalparks. Die Änderung steht allerdings noch nicht sicher fest, da erst über sie abgestimmt werden muss. Kenia wäre das erste Land in Afrika mit einer Zugangsbeschränkung für Ungeimpfte.    

Quelle: aboutTRAVEL

Die staatliche Air Tanzania bekommt Verstärkung: die Regierung in Tansania hat einen Boeing 787-8 Dreamliner sowie zwei Boeing 737 MAX bestellt. Strategischer Hintergrund ist das Ziel neue Märkte in Afrika, Asien und Europa zu erschließen. Air Tanzania CEO Ladislaus Matinidi sagte zu der Expansion: „Unser Flagship 787 Dreamliner ist beliebt bei unseren Kunden und bietet unvergleichlichen Komfort, sowie hohe Effizienz auf Langstrecken“. 

Quelle: Tourism Update

Die private namibische Airline FlyWestair hat sich einem Rebranding unterzogen und trägt ab sofort den neuen Namen FlyNamibia. Nach der Auflösung der staatlichen Air Namibia im letzten Jahr ist FlyNamibia nun die einzige Airline des Landes, die im regionalen Besitz ist. Aktuell betreibt die Airline dreimal wöchentlich eine Verbindung zwischen Windhoek und Cape Town. Ab April 2022 ist zudem eine tägliche Route zwischen Katima Mulilo und Victoria Falls (Zimbabwe) geplant.

Quelle: Tourism Update 

Unsere Partner sind startklar

Auch wenn es nur langsam ist, aber es geht wieder los und die ersten Gäste dürfen wieder nach Afrika reisen!  Afrika wie vor 50 Jahren, viel Natur und wenig Tourismus!
Michael Merbeck,
Geschäftsführer Abendsonne Africa
Nationalparks und Wildschutzgebiete werden zwischen 70-100% durch Einnahmen aus dem Tourismus und Nationalparkgebühren finanziert. Entsprechende Hygiene Protokolle für das ‚neue Reisen‘ sind längst eingeführt und ‚social distancing‘ und Abstand kann in Wildgebieten und kleinen Safari Unterkünften vorbildlich umgesetzt werden.
Ellen Spielberger,
Geschäftsführerin Bush Legends
Von unseren Freunden in Namibia, Tansania und Kenia kam eine Mail mit einer endlosen Reihe an Smileys und Herzen: Wir haben geöffnet, ihr könnt wieder zu uns kommen. Mit unserem ausgefeilten Gesundheitskonzept sind wir in der Lage, auf alles zu reagieren, was wir heute noch nicht kennen.
Ingo Lies,
Geschäftsführer Chamäleon Reisen
An jeden Tag den wir länger in Deutschland verbringen und nicht nach Afrika reisen dürfen, wächst die Sehnsucht, diese unfassbar schöne Region der Welt endlich wieder mit eigenen Sinnen erleben zu dürfen weiter… Wir können es kaum erwarten… AFRIKA – statt träumen selbst erleben!
Jörg Ehrlich,
Geschäftsführer DIAMIR Erlebnisreisen
Wir vermissen die herzliche Gastfreundschaft und Freundlichkeit der Menschen ebenso wie die unberührte Natur. Und für die Menschen vor Ort sind die Konsequenzen verheerend, wenn keine internationalen Touristen, Gäste und Freunde empfangen werden.
Caspar Venter,
Geschäftsführer VENTER TOURS
Auf welchem Kontinent haben wir eine derartige Artenvielfalt in den Nationalparks, eine Fülle großartiger Tausende Jahre alter Kultur, Stammesleben, das sich authentisch bis ins 21. Jh. erhalten hat, Gastfreundschaft, die wirklich genau das meint? Und das mit einer meist erstklassigen Infrastruktur.
Elisabeth Kneissl-Neumayer,
Geschäftsführerin Kneissl Touristik
Es gibt wohl keinen besseren Moment als jetzt, um die unberührte Natur und die Tiervielfalt Ostafrikas ungestört entdecken zu können. Alle Leistungsträger vor Ort vollbringen einen außerordentlichen Einsatz, um die Sicherheit der Gäste zu gewährleisten. Die großzügigen Platzverhältnisse vor Ort lassen dies auf eine sympathische und freundliche Art bestens zu.
Marcel Gehring,
Geschäftsführer Let´s Go Tours
Wir freuen über jede Reise, die wieder nach Afrika stattfinden kann. Die Menschen vor Ort brauchen den Tourismus. Ihre Anstrengungen für einen sicheren Aufenthalt der Urlauber verdienen unseren Respekt. Diesen wunderbaren Kontinent mit seinen gastfreundlichen Menschen und der vielfältigen Tierwelt sollte jeder einmal kennen lernen.
Hanna Kleber,
Geschäftsführerin KPRN Network

Der Tourismus in Angola schafft wichtige Arbeitsplätze und gibt den Menschen vor Ort eine Existenzgrundlage. Ausgestattet mit ausgearbeiteten Hygienekonzepten laden wir Reisende ein, unsere unberührte Natur, majestätische Landschaften und einzigartige Tierwelt sowie unseren kulturellen Reichtum zu entdecken.

H.E. Balbina Malheiros Dias Da Silva,
Botschafterin Angola

Ausgewählte Afrika-News für Reisende

Alle Einreisenden nach Malawi müssen ab dem 10.Dezember einen Impfnachweis vorweisen. Nichtgeimpfte können sich bei der Ankunft am Flughafen vor Ort impfen lassen. Alternativ besteht die Pflicht auf eine 10-tägige institutionelle Quarantäne, deren Kosten selbst getragen werden müssen. Des weiteren benötigen alle Einreisenden einen negativen PCR-Test oder einen vor Ort am Flughafen abgenommenen Antigen-Schnelltest. 

Diese Verschärfung der Einreisebeschränkungen ist vorerst nur bis zum 31.Dezember geplant.  

Flüge aus Südafrika und aus 6 weiteren Ländern im südlichen Afrika nach Frankreich könnten, mit Ablauf des 4.Dezember, fortgeführt werden.  Allerdings dürfen nur französische und EU-Staatsbürger, sowie Diplomaten und Flight Crews, einreisen. 

KLM fliegt weiterhin täglich zwischen den Niederlanden und Südafrika. Auch hier ist die Einreise nur für Niederländer und EU-Staatsbürger möglich. 

 

Quelle: Tourism Update 

Luthansa wird trotz der Reisebeschränkungen weiterhin nach Südafrika fliegen, so angekündigt von André Schulz (LH Group General Manager Southern & East Africa). Gleiches gilt für die Eurowings Discover Route nach Nambia und die SWISS und Edelweiss Routen nach Südafrika. Trotz Aufrechterhaltung des Flugverkehrs dürfen nur deutsche Staatsbürger und deren Familienmitglieder aus Virusvariantengebieten nach Deutschland einreisen.  

Quelle: Tourism Update 

Das Namibia Tourism Board bedauert die „radikale“ und „unverhältnismäßige“ Entscheidung vieler Länder Reisebeschränkungen gegenüber dem südlichen Afrika zu erlassen, so Matthias Lemcke vom NTB. Der Marketing Manager Europe sagte weiter: „Wir erwarten eine rasche Überprüfung dieser Bestimmungen. Bereits im vergangenen Jahr wurde aufgrund der Beta-Variante und den daraus resultierenden Kurzschlussreaktionen die Wirtschaft in unserer Region nachhaltig geschädigt. Ein weiterer Schlag dieser Art wird viele Existenzen und Umweltschutzprojekte gefährden.“ 

Pressemeldung: Statement_Namibia-Minister-Umwelt-Forst-Tourismus.pdf  

Aufgrund der Omikron Mutation des Coronavirus wurden neben Südafrika sieben weitere afrikanische Staaten vom RKI als Virusvariantengebiet eingestuft, diese sind: Botsuana, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia und Simbabwe. Beförderung und Einreise aus diesen Ländern nach Deutschland ist nicht gestattet (mit Ausnahme für deutsche Staatsbürger). Ein generelles EU-Flugverbot aus den betroffenen Ländern gilt zudem als wahrscheinlich. 

Quelle: FVW 

Kenya ist bereit für Reisende und freut sich auf Besucher. Aufgrund niedriger Infektionszahlen, wegfallenden Einschränkungen und einer ambitionierten Impfstrategie ist aktuell der richtige Zeitpunkt um das Land mit seiner atemberaubenden Natur und abwechslungsreichen Tierwelt (wieder) zu entdecken, so die UK / Ireland Repräsentanz des Kenya Tourism Board. 

Einreisende aus Europa müssen geimpft sein und einen negativen PCR-Test vorweisen können. Der Aufenthalt in Hotels und Nationalparks ist ebenfalls nur für Geimpfte möglich.     

Quelle: Tourism Update 

Aufgrund der in Südafrika aufgetretenen neuartigen Coronavirus-Variante B.1.1.529 hat Deutschland Südafrika zum Virusvariantengebiet erklärt. Ab Freitag (26.11.) Mitternacht dürfen nur noch deutsche Staatsbürger aus Südafrika nach Deutschland einreisen, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.  

Quelle: Süddeutsche Zeitung 

Laut Angabe des dortigen Gesundheitsministeriums will Kenia die Zugangsbestimmungen für Einreisende verschärfen. Demnach soll eine Einreise ab dem 21. Dezember, für Europäer, nur noch mit negativem PCR-Test und vollständigem Impfnachweis möglich sein. Letzteres gilt auch für Zugang zu Behörden, Hotels oder Nationalparks. Die Änderung steht allerdings noch nicht sicher fest, da erst über sie abgestimmt werden muss. Kenia wäre das erste Land in Afrika mit einer Zugangsbeschränkung für Ungeimpfte.    

Quelle: aboutTRAVEL

Die staatliche Air Tanzania bekommt Verstärkung: die Regierung in Tansania hat einen Boeing 787-8 Dreamliner sowie zwei Boeing 737 MAX bestellt. Strategischer Hintergrund ist das Ziel neue Märkte in Afrika, Asien und Europa zu erschließen. Air Tanzania CEO Ladislaus Matinidi sagte zu der Expansion: „Unser Flagship 787 Dreamliner ist beliebt bei unseren Kunden und bietet unvergleichlichen Komfort, sowie hohe Effizienz auf Langstrecken“. 

Quelle: Tourism Update

Die private namibische Airline FlyWestair hat sich einem Rebranding unterzogen und trägt ab sofort den neuen Namen FlyNamibia. Nach der Auflösung der staatlichen Air Namibia im letzten Jahr ist FlyNamibia nun die einzige Airline des Landes, die im regionalen Besitz ist. Aktuell betreibt die Airline dreimal wöchentlich eine Verbindung zwischen Windhoek und Cape Town. Ab April 2022 ist zudem eine tägliche Route zwischen Katima Mulilo und Victoria Falls (Zimbabwe) geplant.

Quelle: Tourism Update 

Newsroom

Alle Beiträge im Newsroom

Unsere Partner sind startklar

Auch wenn es nur langsam ist, aber es geht wieder los und die ersten Gäste dürfen wieder nach Afrika reisen!  Afrika wie vor 50 Jahren, viel Natur und wenig Tourismus!
Michael Merbeck ,
Geschäftsführer Abendsonne Africa
Nationalparks und Wildschutzgebiete werden zwischen 70-100% durch Einnahmen aus dem Tourismus und Nationalparkgebühren finanziert. Entsprechende Hygiene Protokolle für das ‚neue Reisen‘ sind längst eingeführt und ‚social distancing‘ und Abstand kann in Wildgebieten und kleinen Safari Unterkünften vorbildlich umgesetzt werden.
Ellen Spielberger,
Geschäftsführerin Bush Legends
Von unseren Freunden in Namibia, Tansania und Kenia kam eine Mail mit einer endlosen Reihe an Smileys und Herzen: Wir haben geöffnet, ihr könnt wieder zu uns kommen. Mit unserem ausgefeilten Gesundheitskonzept sind wir in der Lage, auf alles zu reagieren, was wir heute noch nicht kennen.
Ingo Lies,
Geschäftsführer Chamäleon Reisen
An jeden Tag den wir länger in Deutschland verbringen und nicht nach Afrika reisen dürfen, wächst die Sehnsucht, diese unfassbar schöne Region der Welt endlich wieder mit eigenen Sinnen erleben zu dürfen weiter… Wir können es kaum erwarten… AFRIKA – statt träumen selbst erleben!
Jörg Ehrlich,
Geschäftsführer DIAMIR Erlebnisreisen
Wir vermissen die herzliche Gastfreundschaft und Freundlichkeit der Menschen ebenso wie die unberührte Natur. Und für die Menschen vor Ort sind die Konsequenzen verheerend, wenn keine internationalen Touristen, Gäste und Freunde empfangen werden.
Caspar Venter,
Geschäftsführer VENTER TOURS
Auf welchem Kontinent haben wir eine derartige Artenvielfalt in den Nationalparks, eine Fülle großartiger Tausende Jahre alter Kultur, Stammesleben, das sich authentisch bis ins 21. Jh. erhalten hat, Gastfreundschaft, die wirklich genau das meint? Und das mit einer meist erstklassigen Infrastruktur.
Elisabeth Kneissl-Neumayer,
Geschäftsführerin Kneissl Touristik
Es gibt wohl keinen besseren Moment als jetzt, um die unberührte Natur und die Tiervielfalt Ostafrikas ungestört entdecken zu können. Alle Leistungsträger vor Ort vollbringen einen außerordentlichen Einsatz, um die Sicherheit der Gäste zu gewährleisten. Die großzügigen Platzverhältnisse vor Ort lassen dies auf eine sympathische und freundliche Art bestens zu.
Marcel Gehring,
Geschäftsführer Let´s Go Tours
Wir freuen über jede Reise, die wieder nach Afrika stattfinden kann. Die Menschen vor Ort brauchen den Tourismus. Ihre Anstrengungen für einen sicheren Aufenthalt der Urlauber verdienen unseren Respekt. Diesen wunderbaren Kontinent mit seinen gastfreundlichen Menschen und der vielfältigen Tierwelt sollte jeder einmal kennen lernen.
Hanna Kleber,
Geschäftsführerin KPRN Network

Afrika-Urlaub in Zeiten von Covid-19

Weite, Weite, Weite – Afrika bietet das, was in Zeiten von Covid-19 besonders gefragt ist. Der Kontinent offeriert Gästen Platz in Hülle und Fülle. Wildnis und atemberaubende Natur geben dem zweitgrößten Kontinent der Welt ein vielfältiges Gesicht. Landschaft, Menschen und Tiere begeisterten vor dem Ausbruch von Covid-19 und sicherten den Verantwortlichen vor Ort eine Lebensgrundlage. Mensch und Tier in Afrika brauchen auch künftig ausländische Gäste!

Zuletzt boomte der Tourismus auf dem schwarzen Kontinent. 2018 lockte Afrika rund 67 Millionen Touristen weltweit an ➝ (Quelle: Deutsche Welle). Allein in Südafrika arbeiten mehr als 700.000 Menschen im Tourismus, in Uganda sind es nur knapp weniger. Blickt man auf den gesamten Kontinent Afrika, sind viele Menschen im Tourismus beschäftigt oder ihr Job hängt indirekt damit zusammen. Kommen kaum Touristen, sind zahlreiche Existenzen bedroht. Ein Sozialsystem, das diese Menschen auffängt, gibt es in den wenigsten afrikanischen Ländern. Vom Betreiber einer Lodge bis zum Gemüsehändler hängen viele Menschen in Afrika besonders stark von den Einnahmen durch den Tourismus ab.

Vielerorts sichert der Tourismus Einheimischen die Existenz. In Drittweltstaaten und Schwellenländern ist die Situation besonders prekär, wenn Gäste ausbleiben. So beispielsweise bei afrikanischen Nationalparks und Wildschutzgebieten: Sie werden zu 70 bis 100 Prozent durch Einnahmen aus dem Tourismus und Nationalparkgebühren finanziert. Fallen diese Gelder durch ausbleibenden Tourismus weg, fehlen vielen Nationalparks die Mittel, um die Tiere vor Wilderern zu schützen. Hotel-Besitzer, Ausflugs-Unternehmer und Mitarbeiter aus der Gastronomie sind gleichermaßen betroffen. Die Lieferketten sind lang und bedingen einander; für afrikanische touristische Betriebe bedeutet keine Nachfrage schneller als in Europa das Aus ihres Unternehmens.

Urlaub in Afrika aktuell (Stand: Oktober 2021)

Das Auswärtige Amt aktualisiert täglich die Reisehinweise für Länder weltweit . Basierend auf den Entwicklungen in den einzelnen Ländern, überprüft das Auswärtige Amt regelmäßig seine Reisewarnungen und stuft jedes Land entsprechend der Liste der Risikogebiete des Robert-Koch-Instituts individuell ein. Reiserückkehrer aus Hochinzidenz- und Mutationsgebieten müssen die entsprechenden Quarantänevorschriften der Länder beachten. Beide Informationsquellen sind wichtig für eine Beurteilung der eigenen Reisepläne, möglicher Quarantäne-Auflagen, notwendiger negativer Covid-19-Tests/ Genesungs- oder Impf-Nachweispflicht bei der Wiedereinreise nach Deutschland und dem Abschluss von Auslandsreisekrankenversicherungen. Hilfreich für eine Einschätzung der Lage vor Ort ist ein Blick auf die Internetseiten der Fremdenverkehrsämter und gezieltes Nachfragen bei den Reiseveranstaltern. Weder die Einstufung als Hochrisikogebiet noch die Reisewarnung sind ein Reiseverbot, aber die Einreise in Deutschland für nicht geimpfte Personen aus anderen Staaten ist nur in Ausnahmefällen möglich.

Was ist Voice4Africa

Voice4Africa ist eine Initiative der PR- und Kommunikationsagentur KPRN network. Seit mehr als 27 Jahren vertritt die Agentur Länder, Airlines und Reiseveranstalter – viele davon in den vergangenen Jahren aus Afrika. Einige Freundschaften sind in den Jahrzehnten entstanden und vor allem wurde der Tourismus im Land erfolgreich vorangebracht. Nun ist es eine Herzensangelegenheit, die Menschen vor Ort zu unterstützen und alle Kräfte der mit dem Tourismus in Afrika verbundenen Verantwortlichen zu bündeln. Dazu gehören in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor allem mittelständische Spezialveranstalter. Sie setzten sich häufig für einen nachhaltigen Tourismus in Afrika ein und kennen die Partner vor Ort persönlich.

Voice4Africa versteht sich aber vor allem als Netzwerk aus Medien, Botschaften, Fluggesellschaften, Reiseveranstaltern, Tourism Boards und Verbänden. Die aktuellen Einreisebeschränkungen aufgrund von Covid-19 werden noch einige Zeit den touristischen Verkehr bestimmen. Umso wichtiger ist es, die Aufmerksamkeit für Afrika hoch zu halten und verantwortungsvolles sowie nachhaltiges Reisen nach Afrika zu unterstützen und zu bewerben. Denn sicheres Reisen ist wieder möglich und erzeugt viele Chancen für die Leute vor Ort sowie den Tierschutz!

Unsere Partner für Afrika-Urlaub

Hier gibt es Updates zu ausgewählten afrikanischen Ländern

Diese Liste wird fortlaufend ergänzt.

Äthiopien

Botswana

Ghana

Kapverden

Kenia

Madagaskar

Malawi

Mosambik

Hinweise des Auswärtigen Amts
DE ➝ | AT ➝ | CH ➝

Weitere Touristen-Informationen (EN) ➝

Namibia

Ruanda

Sambia

Sierra Leone

Simbabwe

Südafrika

Tansania

Uganda

Flugreisen in Zeiten von Covid-19

Basierend auf wissenschaftlichen Untersuchungen, darunter auch Aussagen des Robert Koch Instituts, gilt der Luftverkehr als der Verkehrsträger mit dem geringsten Infektionsrisiko. Dies liegt an gezielten Sicherheits- und Hygienekonzepten sowie an der reinen Kabinenluft und Maskenpflicht an Board. Weitere Informationen zur Sicherheit an Bord liefert auch der Airline-Verband BARIG ➝.

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